Hüttenwochenende 2012

Am 28.7.2012 hieß es früh aufstehen für die Musiker des Großen Orchesters, was den meisten auch mehr oder weniger gut gelang, um 9 Uhr ging’s dann, mit der schon fast üblichen halben Stunde Verspätung, auf Richtung Grimmerthal. Nach einer kurzen(für manche auch längeren), aber am Ende sehr holprigen Autofahrt trudelten wir im Jugendlandheim ein. Die Wartezeit auf den Hausmeister vertrieben sich einige mit Fußballspielen oder einem (teilweise unfreiwilligem) Bad im „See“.

Nachdem wir dann unsere Zimmer bezogen hatten, setzte leider auch schon der erste Regenschauer ein, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Anschließend gab’s für alle erst einmal eine Stärkung – selbstbelegte Sandwiches à la Subway- bevor’s dann weiterging im Programm mit der JBOlympiade.

Dort traten 8 Teams, bestehend aus mindestens einem unter und einem über 20-jährigen Musiker und einem Betreuer, gegeneinander an. Es gab insgesamt 7 unterschiedliche Stationen die es alle in sich hatten, wie beispielsweise ein Schubkarrenrennen durch einen Parcours oder der Wasserbombentanz - eine Partnerübung, bei der die, zwischen Kopf, Bauch oder Rücken eingeklemmte, Wasserbombe nicht zerplatzen durfte. Beim Wettessen war das Ziel, so schnell wie möglich 1 Negerkuss, 20 Salzstangen oder ein Schnapsglas Paniermehl zu essen. Alle waren mit vollem Einsatz/Mund dabei, was sogar beim Elefantenlauf mit einem Sturz in den Brennnesseln endete.

Am Ende hatte dann das Team der „terrible horrible warriors“ mit 46 Punkten(ob da nicht betrogen wurde??) deutlich die Nase vorn, auf dem zweiten Platz landeten „de gmischtn“ mit 37 Punkten. An Ausruhen dachte nach der Olympiade aber keiner (außer unser lieber Ernst ;)), weiter ging’s mit Völkerball, man munkelt Fritz Seßler war in seiner aktiven Zeit in der deutschen Herrenvölkerballnationalmannschaft, Fußball, Kartenspielen und diversen ungewollten Schwimmeinlagen im von Wasserlinsen bedeckten Tümpel. Den schönen Tag ließen wir dann abends am Lagerfeuer ausklingen. Am nächsten Morgen ging’s dann leider auch schon wieder zurück nach Regensburg.

Alles in allem, war’s ein super Wochenende. Das schreit sehr nach einer Wiederholung im nächsten Sommer!

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